Schmerz-Therapie Mnchen
Praxis fr Ausleitungs- und Regenerationsverfahren

Kinder und Allergien

Zunehmend  leiden heute bereits Kinder unter Allergien. Auf Pollen, Hausstaub oder Nahrungsmittel folgen Niesanfälle,  Augenrötung, Juckreiz, verstopfte Nasen, Müdigkeit. Woher kommt diese Entwicklung und wie kann ihr begegnet werden?  

 

Allergien im Kindesalter?

Pollen, Hausstaub oder Nahrungsmittel sind natürliche Einflüsse, mit denen ein gesunder Körper problemlos umgehen kann. Dies war früher auch weitestgehend so, doch in den letzten ca. 30 Jahren reagieren zunehmend bereits Kinder auf diese Substanzen – Tendenz steigend. Was ist passiert? Zusatzstoffe, Hormone und Antibiotika im Essen, Elektrosmog, Abgase, Umwelttoxine, Weichmacher, unbedachter Gebrauch von Medikamenten – mit nichtabbaubaren Resten davon im Grundwasser - und die massive Zunahme der Impfdosen schon für Kleinkinder – das alles trifft uns heute gleichzeitig, in dem es über die Schleimhäute der Atemorgane oder des Verdauungstraktes aufgenommen wird. Impfungen umgehen sogar diese erste Barriere und gelangen direkt in den Körper. Dieser sieht sich in den letzten Jahrzenten täglich mit Dingen konfrontiert, für die er in dieser Menge und Vielfalt evolutionstechnisch nicht ausgerüstet ist und daher auch keine adäquate Abwehr oder Entgiftung leisten kann. So gut es geht, werden die Belastungen toleriert, greifen unbemerkt in den Hormonhaushalt ein, werden im Bindegewebe eingelagert und schädigen so die Gewebe. Ist die Toleranzschwelle des Körpers erreicht, zeigen sich Symptome. Eine allergische Reaktion heißt in diesem Zusammenhang, dass sich inzwischen Störungen angesammelt haben, die der Körper ohne Hilfe nicht mehr regulieren kann. Da der größte Teil des Immunsystems im Darm sitzt, ist bei Allergien immer davon auszugehen, dass Darmschleimhaut und –flora gestört sind. Das Lymphsystem, als wichtigstes Fließsystem für Gewebsernährung, „Müllabfuhr“ und Immunabwehr ist ebenfalls in seiner Tätigkeit überlastet und blockiert.

Welche Möglichkeiten sieht hier die Naturheilkunde?

Gerade bei Kindern und Jugendlichen zeigt die Erfahrung, dass diese sehr gut auf naturheilkundliche Maßnahmen ansprechen. Den Grundstein einer Behandlung bildet in der Regel eine gute Darmsanierung. Befreiung der Schleimhaut von entzündlichen Prozessen und Regulierung der darauf befindlichen Flora. Des Weiteren kann oft durch Eigenblutbehandlungen eine effektive und schnelle Umstimmung des Immunsystems erreicht werden, so dass dieses wieder besser auf unerwünschte Einflüsse reagiert. Ein dritter Baustein ist die sanfte Aktivierung und Entlastung der Lymphe, sodass schädliche Substanzen auch abtransportiert und ausgeschieden werden können. Eine Einbindung von Leber und Niere als zentrale Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane rundet die Behandlung ab. Wenn zudem erkennbar ist, welche Einflüsse vermutlich zur Allergie beitrugen und diese eventuell reduziert und ausgeleitet werden können, kann dies weitere gesundheitliche Gewinne für Körper und Seele bringen. Im Bereich der Allergien scheint es häufiger auch Zusammenhänge mit Impfungen zu geben. Denn diese sind der früheste und massivste Eingriff in das kindliche, unreife Immunsystem. Die homöopathische Ausleitung vom Impffolgen kann hier erfahrungsgemäß große Dienste leisten, so dass die blockierte Eigenregulation wieder positiv unterstützt wird.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder andere gesundheitliche Anliegen? Dann kontaktieren Sie mich gerne hier.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Anke Neumann-Roß

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