Baunscheidt-Verfahren
Das Baunscheidt-Verfahren ist ein äußeres Ableitungsverfahren. Hier wird nach Auftragen eines speziellen Öls mit einem so genannten Lebenswecker die Haut oberflächlich leicht eingeritzt. Dies kann an Reflexzonen geschehen, um Einfluss auf zugehörige Organe und Gewebe zu haben oder auch lokal. Indikationen hierfür können z.B. Arthrose, Verspannungen, Impingment-Syndrom, Schmerzen, Sehnenscheidenentzündung, Muskelbeschwerden und noch viele mehr sein. In der Folge kann die Durchblutungssteigerung zu Schmerzdämpfung und verbesserter Stoffwechselreaktion der betroffenen Körperbereiche führen.
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